08 to 10 April 2010 – LifeLines with Rubén Rada & Jazzanova

Rubén RadaLifeLines #3: Rubén Rada
Mit Jazzanova, Juana Molina, Javier Malosetti u.a.
08. – 10.04.2010 Haus der Kulturen der Welt, Berlin

Latin-Rock-Pionier, Jazz-Funk-Legende: Dem musikalischen Großstar Uruguays, Rubén Rada, gilt die dritte Ausgabe der Reihe „LifeLines“. Rubén Rada war einer der ersten, der die Bedeutung der afrikanischen Einflüsse auf die Musik Lateinamerikas sicht- und hörbar machte. Von Milton Nascimento und Paul McCartney bewundert, hat der Komponist, Sänger, Percussionist und Bandleader in den über 40 Jahren seiner Karriere die lateinamerikanische Popmusik maßgeblich beeinflusst. „LifeLines #3“ lädt Rubén Rada zu einem Treffen mit Fans und Weggefährten, darunter die NuJazz/Funk-Truppe Jazzanova, der argentinische Bassist Javier Malosetti, die Singer/Songwriterin Juana Molina und El Negro Radas Band.

Latin rock pioneer, jazz-funk legend: The third round of the series LifeLines pays tribute to Uruguay’s musical music star Rubén Rada. He was one of the first musicians to show the decisive role Africa has played in the music of Latin America and to make it seen and heard. Admired by Milton Nascimento and Paul McCartney, the composer, singer, percussionist and band leader’s musical career spans over 40 years, and has had an enormous influence on Latin American pop music. „LifeLines #3“ is inviting to an encounter with Rubén Rada, his fans and companions ,including the NuJazz-/Funk formation Jazzanova, the Argentinian bassist Javier Malosetti bassist, the singer-songwriter Juana Molina and El Negro Rada’s band.

Do 08.04.2010, 20 h
Jazzanova live & Guests

Javier Malosetti
Jazzanova DJ-Set „Diggin’ South America”
Eintritt: 13 € / 10 €

Fr 09.04.2010, 20 h
Pablo Schanton (Lecture)
Candombe-Parade mit Serenata Lubola
21 h: Juana Molina (Konzert)
Eintritt: 10 € / 8 €

Sa 10.04.2010, 20 h
Konzert Rubén Rada & Band
Jazzanova DJ-Set „Contemporary Club”

Eintritt: 13 € / 10 €

Weitere Informationen & Onlinetickets

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7 April 2010 – Hypnotic Brass Ensemble

hypnotic 7. April 2010
Hypnotic Brass Ensemble live
Lido, Cuvrystrasse 7, Berlin

VVK Tickets 15€ + Gebühr

Das Hypnotic Brass Ensemble besteht aus acht Brüdern aus Chicago. Sie stammen aus einer extrem musikalischen Familie, ihr Vater Philip Cohran spielte einst mit Sun Ra. Als dieser 1960 Chicago verließ, gründete Cohran die Band Circle Of Sound, mit der er im Nebenhaus probte, was bei seinen Kindern einen bleibenden Eindruck hinterließ. Zwar hörten die bald lieber Rap, aber die Jazzwurzeln waren gelegt. Mitte der Neunziger begannen sie, in den Straßen Chicagos als Brass-Ensemble eigene Stücke zu spielen. Einem größeren Publikum wurden sie mit ihrem Monster-Track “Sankofa” vom Tony-Allen-Sampler “Lagos Shake” bekannt. Die meisten Stücke des Albums sind wiederum eigene Songs, außer “Alyo”, das ihr Vater schrieb, und “Rabbit Hop” von Moondog. Bei den Aufnahmen in London im Oktober 2008 waren u. a. die Schlagzeuger Malcolm Catto und Tony Allen sowie Flea (Red Hot Chili Peppers) und Damon Albarn beteiligt. Mittlerweile lebt die Gruppe in New York, wo sie bereits mit Mos Def und Erykah Badu auftrat.

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20 March 2010 – Kaleidoskop

kal_a6_levin Samstag, 20. März 2010
Lido, Cuvrystrasse 7, 10997 Berlin
doors: 23h

Kaleidoskop
Jazzanova Resident Night
with Alex Barck
New Album Sneak Preview “Everything Must Change” (BBE) with: Georg Levin & Band

Die Clubveranstaltung Kaleidoskop war mehrere Jahre zu Gast im berühmt-berüchtigten Berliner Club WMF. Über die Jahre konnten die Resident DJ’s Jazzanova das “Who is Who” der Downtempo/Freestyle Szene zur ihrer Clubnacht nach Berlin einladen u.a. Gilles Peterson, Rainer Trüby, Peter Kruder, Richard Dorfmeister, Masters at Work, Ltj Bukem, King Britt, IG Culture, Dego (4Hero), DJ Spinna. Kaleidoskop findet alle 2 Monate, unter dem Dach des Lido statt. Jazzanova steht seit Jahren für feinste Qualität in Sachen Soul & Jazz. Bei Kaleidoskop kann man die Jungs hautnah erleben. Der Jazzanova Resident –Abend mit Jazzanova und Gästen wird sich wie gewohnt vom einen ins andere Genre bewegen. So darf man sich auf stillsicheren, aufregenden House, Brokenbeat, NuSoul und Boogie Sound freuen und den einen oder anderen Jazz Klassiker erwarten. Georg Levin kann auf acht aktive Jahre seit seiner ersten Plattenveröffentlichung zurückblicken und ist mittlerweile festes Mitglied der elektronischen Szene Berlins geworden. Sowohl mit seinen Soloprojekten als auch als im Wahoo Kollektiv mit dem Berliner House Urgestein Dixon zeigt er einmal mehr, daß er als wichtiger Representator des Berliner Sounds wahrgenommen werden sollte. Und um diesen Status zu untermauern, kommt im Früjahr 2010 der mit Spannung erwartete dritte Longplayer Everything Must Change auf den Markt. Vorab gibts von BBE Music allerdings schon einen Appetizer in Form einer drei Track EP mit dem klangvollen Namen Falling Masonry, der die Wartezeit bis zum Albumrelease etwas erträglicher gestalten soll. Der Titelsong Falling Masonry, eine Ballade, die wie alle Songs des Albums von Levins Band und und einigen Gastmusiker im Berliner Studio eingespielt wurden, ist sowohl von Soul als auch von Rock beeinflusst worden. Wer genau hinhört, kann Elemente von Al Green, Led Zeppelin, oder sogar den Beatles heraushören. Falling Masonry ist smooth und sinnlich. Im 6/8 marschiert die Rhythmusgruppe voran, wird von geschmeidigen Streichern umspielt, von Gitarren angezerrt und von Levin´s Stimme durch dynamisch-gefühlvolle Momente getragen. Runaway klingt nach 80ern! Ein entspannter Pop Song, der sich an typischen Disco Elementen, wie trockenen Drums, analogen Synthesizern und halligen Vocals bedient und entspannt durch die Gehörgänge wandert. Das dazugehörende Video ist von Tobias Perse von Paranoid Pictures in New York gedreht worden und wird demnächst über die Bildschirme flimmern. The Better Life ist ein Duett in dem Georg Levin von seiner langjährigen musikalischen Partnerin Clara Hill unterstützt wird. Der Song klingt nach rotzigem Soul; nach rauchigem Funk und ist doch Zeitgemäß! Akutes Fuß- oder Kopfnicken kann beim Hören nicht ausgeschlossen werden. Jerome Sydenham von Ibadan Records, Phil Asher von Restless Soul und Boddhi Satva haben diesen Track geremixt, deren Versionen die Clubszene aufmischen werden! Reinhören lohnt sich! Warten lohnt sich, denn: Den Rest gibts im Frühjahr!

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